Unsere Reise führte im September 2005 nach Peking. Dort besichtigten wir u. a. die Verbotene Stadt, den Himmelstempel und die traditionellen Hutongs. Wir dachten, mit unserem Englisch können wir uns auch in China gut durchschlagen. Weit gefehlt. Nicht nur auf dem Bahnhof hatten wir Probleme, da wir weder mit den Schriftzeichen was anfangen konnten noch IRGENDJEMAND überhaupt eine Silbe englisch sprach ... Von Peking aus gings in einem Tagesausflug u.A. zur Chinesischen Mauer nach Badaling. Auch wenn hier für die Touris einiges an Kitsch aufgefahren wird (man kommt ausschl. mit einer Art Rodelbahn auf die Mauer und wieder runter), hinterlässt dieses mächtige Bauwerk einen bleibenden Eindruck.
Weiter gings per Zug nach Xian, wo wir die beeindruckende Terrakotta-Armee bewunderten. Anschliessend besuchten wir Luoyang, von wo aus wir die Anlage des 1. Shaolin-Mönchs besuchten. Hier finden 2 x täglich Trainingseinheiten statt, an denen Tausende von Schülen teilnehmen. Anschliessend flogen wir weiter nach Guilin. Hier verbrachten wir 2 Tage mit Bekundung des Elephanten Parks und einem einzigartigen Ausflug zu den Longmen-Terassen!
Von Guilin reisten wir per Boot über den Li-Fluss nach Yangshoo. Eine beeindruckende Landschaft! In Yangshoo verweilten wir einige Tage. Hier hatten wir es wieder einfacher. Es gab Strassenschilder, Speisekarten ... auf Englisch.
Anschliessend flogen wir weiter nach Shangai. Auch hier verbrachten wir einige schöne Tage, die Stadt hat einiges zu bieten, wenngleich viel von der alten Kultur auf der Strecke bleibt, da nicht nur die ursprünglichen chinesischen Stadtviertel den Neubauten weichen müssen. Ansonsten sind hier viele europäische und asiatische Einflüsse vereint.